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Die Ritter und Freiherren von Strünkede besaßen neben der eigentlichen Herrschaft vielerlei Grund und Boden, Haus und Hof.
Sie erwarben und erbten, erheirateten und pfändeten, zogen Nutzen und Reichtümer aus ihrem Besitz. Letztlich verarmten sie dennoch, da die Einkünfte aus ihren Ländereien und ihren Ämtern den enormen Geldbedarf einer barocken Lebensführung nicht erwirtschafteten.